Hippie Mode der 70er Jahre

Mode, Styles und Trends

Schuhe der Hippiekultur

Über die Schuhe der Hippies gibt es nicht allzu viel zu sagen, denn ein waschechter Hippie trug am liebsten gar keine. Und das nicht nur im Sommer, wo man es noch verstehen kann, wenn man Barfuss läuft, da Schuhe dann manchmal wirklich unbequem sind, sondern auch im Winter.

Wie fast alles, was Hippies taten und trugen, ist auch diese Angewohnheit als Protest und Statement zu verstehen. Damit wollten sie auch wieder an die Freiheit appellieren und die Verbundenheit mit der Natur symbolisieren.

Wenn Hippies Schuhe trugen, dann nur zwei verschiedene Sorten von Schuhen. Zum einen waren es Sandalen, die man heute auch noch als "Jesuslatschen" kennt.

Sie hatten eine sehr flache Sohle und nur Lederriemen. Hart gesonnene Hippies, sowohl Männer als auch Frauen, trugen, wenn sie denn überhaupt Schuhe trugen, die Jesuslatschen auch im Winter. Wenn es Schuhe waren und keine Jesuslatschen, dann trug man damals sogenannte Beatstiefel. Das sind Stiefel mit einem hohen Absatz, die auch wieder bunt und schrill sind. Das besondere bei den Beatstiefeln ist, dass auch Männer sie trugen, was natürlich auch absolut nicht in die gesellschaftliche Norm passte.